Themen und Artikel

Erwachsene

Blockaden und Ängste

Ängste

Angst zu haben ist ein natürlicher Schutzvorgang der Psyche. Angst wird erst dann krankhaft, wenn sie uns behindert und unser normales Leben stört. Dabei muss man zwischen 3 wesentlichen Ängsten unterscheiden: Angst vor bestimmten Situationen wie zum Beispiel die Angst vor engen Räumen, Angst vor großen Plätzen oder Höhenangst. Dann gibt es die Angst vor bestimmten Gegenständen oder Tieren. Am bekanntesten ist die Angst vor Spinnen. Wenn die Angst sich auf solche Gegenstände konzentriert und man ansonsten angstfrei leben kann, spricht man von einer Phobie. Ist die Angst weder auf bestimmte Situationen noch auf bestimmte Gegenstände bzw. Tiere konzentriert, so spricht man von frei flottierenden Ängsten. Hierzu zählt die Panikstörung, da der Angstanfall keinen erkennbaren Auslöser hat.

Wie kann Angst behandelt werden?

Neben dem Einsatz von Psychopharmaka besteht die Möglichkeit der Verhaltenstherapie und der aufdeckenden Verfahren. Bei der Verhaltenstherapie wird der Umgang mit der Angst gelernt, in dem man gemeinsam mit dem Therapeuten sich der angstmachenden Situation stellt. Solange, bis die Angst nachlässt. Außerdem werden die negativen Gedanken, die mit der Angst verbunden sind, bewusst gemacht und die Gedankenmuster somit verändert. Bei aufdeckenden Verfahren wird mit dem Patient die Ursache der Angst erarbeitet und kann dann auch vom Patienten verarbeitet werden.

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Lebens-, Berufs- oder Partnerschaftskrisen

Jeder von uns steckte schon mal in einer Krise, ausgelöst durch äußere Umstände. Normalerweise ist die menschliche Psyche sehr wohl in der Lage, Krisen zu bewältigen. Es gibt jedoch Situationen, in denen Hilfe und Unterstützung von außen notwendig sind. Sei es zur Verarbeitung einer drohenden oder bereits eingetretenen Arbeitslosigkeit, bei dem Verlust des Partners oder sonstigen einschneidende Veränderungen im Leben. Wichtig für den Patienten ist das Erkennen der Krise und vor allem der positiven Verarbeitung der Krise.

Wie kann eine Krise verarbeitet werden?

Eine Krise dient uns zur persönlichen Weiterentwicklung des eigenen Ichs. Damit diese Weiterentwicklung stattfinden kann, ist es wichtig, sich den Raum zu geben, um über die Auslöser und vor allem die eigenen Gefühle, die durch die Krise entstanden sind, völlig wertfrei zu reden. Dabei kommen im Gespräch sehr oft schon erste Lösungsansätze. Mit Unterstützung eines guten Zuhörers und Therapeuten kann eine Krise nicht nur bewältigt werden, sondern man kann aus der Krise gestärkt heraus gehen.

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Sich im Kreise drehen

Sie kennen sicher die Situation, dass man immer wieder zu demselben Punkt kommt, an dem man nicht weiter kommt und sich im Kreise dreht. Um diese Schwelle zu überschreiten, hilft es, in einem Gespräch die Ursache zu erkennen, an der man immer wieder scheitert und die dazu führt, dass man sich im Kreise dreht. In einem weiteren Schritt kann man z.B. durch Hypnosetherapie den Auslöser erkennen und somit das Muster des „sich im Kreise drehen“ auflösen.

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Traurigkeit

Traurig zu sein gehört zum normalen Menschsein dazu. Je nach Auslöser kann die Traurigkeit von der menschlichen Psyche in unterschiedlichster Art verarbeitet und bewältigt werden. Wenn jedoch die Traurigkeit überhandnimmt und der Alltag so beeinflusst wird, dass die Traurigkeit zu groß wird, sollte man sich unbedingt Hilfe holen.

Wie kann Traurigkeit behandelt werden?

Zunächst muss fachärztlich abgeklärt werden, ob es sich um eine Depression handelt. Eine Depression ist eine Stoffwechselstörung des Gehirns, welche verhindert, dass das „Glückshormon“ Serotonin ausgeschüttet wird. Sollte dies der Fall sein, so muss mit Psychopharmaka behandelt werden. In allen anderen Fällen kann mit einem Therapeuten eine Ursachenforschung betrieben und eine Lösungsstrategie erarbeitet werden, die einem hilft, ein glückliches Leben zu führen.

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Müde vom Singledasein

Besonders in Großstädten gibt es viele Singles. Nicht für alle Menschen ist das Singledasein ein gewünschter und glücklicher Zustand. Mit einem Therapeuten gemeinsam kann die Ursache des Alleinseins erarbeitet und mit verschiedenen Strategien getestet werden, welche der bestmögliche Weg zur erfolgreichen Partnersuche ist.

Psychische Veränderungen

Zwangsstörung

Unter einer Zwangsstörung versteht man Gedanken und Handlungen, die getan werden müssen, um Kontrolle über das eigene Leben zu behalten. Wenn diese Zwangshandlungen (zählen, beten, schütteln, Hände waschen, etc.) nicht ausgeführt werden können, entsteht beim Patienten Angst, die bis zur Panikattacke führen kann. Dem Patient ist aber dennoch bewusst, dass eine Zwangshandlung unsinnig ist. Der Versuch, diese Handlung zu unterdrücken, erzeugt Angst.

Wie kann die Zwangsstörung behandelt werden?

Neben dem Einsatz von Psychopharmaka kann die Verhaltenstherapie eingesetzt werden. Hierbei lernt der Patient, die Angst, welche bei dem Nichtausführen von Zwangshandlungen entsteht, auszuhalten, und somit auch zu erspüren, wenn die zunächst empfundene Angst nachlässt. Außerdem kann mit einer Verhaltenstherapie bewirkt werden, die Gedanken, die zu einer Zwangshandlung führen und vom Patienten meistens auch als unsinnig erkannt werden, ins positive Gegenteil zu verändern.

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Schlafstörung

Eine Schlafstörung kann durch verschiedene Ursachen entstehen. Hierbei muss unterschieden werden zwischen Einschlaf- und Durchschlafstörungen und dem morgendlichen Früherwachen. Von Natur aus hat jeder Mensch einen unterschiedlichen Schlafrhythmus und ein unterschiedliches Schlafbedürfnis. Ein gesunder und ausreichender Schlaf zeigt sich am Tag: man ist erholt und kann seinen Alltag gut bewältigen.

Wie kann eine Schlafstörung behandelt werden?

Zunächst sollte man unbedingt bei einem Mediziner vorstellig werden, da Schlafstörungen immer auch eine körperliche Ursache haben können. Wenn dort keine Ursache festgestellt werden konnte, sollte man auch bei einem Psychiater vorsprechen, um psychische Ursachen erkennen zu können. Als Beispiel hat eine Depression sehr oft auch das morgendliche Früherwachen als ein Merkmal. Was man auf alle Fälle auch selber tun kann: Schauen Sie sich Ihren Alltag an, welches Arbeitspensum haben Sie? Welche Probleme lasten derzeit auf Ihnen? Wie ist Ihr Alkoholkonsum? Alkohol stört – wenn ein Missbrauch stattfindet, den Schlaf. Was machen Sie abends, bevor Sie ins Bett gehen? Hilfreich ist immer, wenn Sie lernen, mit entsprechenden Entspannungstechniken Ihr Gedankenkarussell zu beruhigen.

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Burn-Out-Syndrom

Ein Burnout, das sogenannte Ausgebranntsein, kommt niemals plötzlich, sondern kündigt sich zunächst mit vielen kleinen Vorzeichen an. Typisch für ein Burnout ist, dass die Akkus des Menschen leer sind und er trotzdem sein tägliches Pensum erledigt. Da eigentlich keine Energie mehr vorhanden ist, nehmen die täglichen Erledigungen immer mehr Energie in Anspruch und führen, wenn man aus dieser Abwärtsspirale nicht rauskommt, zum Burnout.

Wie kann der Burnout behandelt werden?

Stellen Sie sich unbedingt bei einem Arzt vor. Auch wenn Sie der Meinung sind, dass Sie eigentlich nur etwas müde oder urlaubsreif sind und trotz aller Bemühungen keine Erholung mehr finden, müssen Sie die Notbremse ziehen. Neben den körperlichen Auswirkungen müssen auch unbedingt die psychischen Auswirkungen von einem Psychiater begutachtet werden. Begleitend hierzu empfehle ich eine Therapie, in der man sich mit seinem Leben und den Umständen auseinandersetzt und eine gute Lösung für die Zukunft findet.

Psychosomatische Störungen

Tinnitus

Der Tinnitus (Ohrgeräusche) ist zunächst eine körperliche Erkrankung. Es gibt aber auch Fälle, in denen die Ursache für den Tinnitus nicht erkennbar ist und alle medikamentösen Behandlungen keine Besserung herbeiführen. Da der Tinnitus stark lebenseinschränkend ist, sollte eine Ursachenforschung betrieben werden.

Wie kann der Tinnitus behandelt werden?

Neben der medizinischen Untersuchung und Behandlung kann eine Therapie notwendig sein. Hier richtet sich die Therapie nach dem Auslöser des Tinnitus. Ist es eine bestimmte Situation, die den Tinnitus auslöst? Ist der Tinnitus evtl. eine Schutzfunktion, um das Außen auszublenden? In Gesprächen und in einer Hypnosetherapie können die Ursachen herausgefunden und entsprechend gegengesteuert werden.

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Essstörungen



Essstörungen zeigen sich vielfältig:

Zum Einen gibt es die magersüchtigen Menschen, die Essen ungern und sehr wenig zu sich nehmen, dann gibt es die bulemischen Menschen, die übermässig essen und sich anschließend übergeben. Zusätzlich gibt es die Menschen, die ebenfalls übermäßig das Essen in sich hineinschlingen ohne sich anschließend zu übergeben. Der Fachausdruck hierfür heißt Binge Eating. Allen Essstörungen gemeinsam ist das gestörte Verhältnis zur Ernährung. Das, was uns eigentlich nähren sollte, wird zum Ersatz für das was uns fehlt gemacht.

Wie können Essstörungen behandelt werden?

Gehen Sie unbedingt zum Arzt Ihres Vertrauens und reden Sie über Ihre Erkrankung. Eine Essstörung hat in den meisten Fällen auf längere Sicht gesehen körperliche Erkrankungen zur Folge. Je eher Sie einen Arzt aufsuchen, umso schneller können Sie Ihrer Erkrankung Herr werden. Zusätzlich können Sie als Begleitung in Therapie gehen, um in einem Schutzraum darüber zu reden, was Ihnen fehlt in Ihrem Leben und Möglichkeiten einer Veränderung erspüren und dann auch zu leben.

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Schmerzen ohne körperlichen Befund

Es gibt vielfältige Arten von Schmerzen. Am bekanntesten sind die Rücken- und Kopfschmerzen. Haben diese keine körperliche Ursache, so kann man davon ausgehen, dass die Psyche über den Körper spricht. Ein Beispiel hierfür sind die Nacken- und Schulterschmerzen. Die Psyche teilt einem mit, dass man sich zuviel aufgeladen hat.

Wie können Schmerzen ohne körperlichen Befund behandelt werden?

In einer Therapie kann heraus gefunden werden, welches die Ursache für die körperlichen Schmerzen sind. Als nächsten Schritt kann die Ursache durch Veränderung der Lebensumstände beseitigt werden, so dass Sie künftig schmerzfrei leben können.

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Konversionsstörungen

Als Konversionsstörungen bezeichnet man Taubheit, Stummheit, Blindheit und Lähmungen aller Art ohne dass ein körperlicher Befund vorliegt. Auch hier spricht die Psyche über den Körper. Meistens sind die Menschen mit ihrem Leben überfordert und einem großen emotionalen Stress ausgesetzt.

Wie können Konversionsstörungen behandelt werden?

Als erste Maßnahme müssen die Ursachen in einer Therapie herausgefunden werden. Im nächsten Schritt kann mit dem Therapeuten gedanklich und dann auch in der Tat Änderungen im Leben vorgenommen werden, um die Überforderung zu verändern.

Bösartige Erkrankungen

Es kann uns alle treffen, dass wir plötzlich und unvorhergesehen an einem Tumor oder einer anderen Krankheit leiden. Da es sich hier sehr oft um lebensbedrohliche Erkrankungen handelt, ist neben dem Körper auch die Psyche stark in Mitleidenschaft gezogen.

Wie kann eine bösartige Erkrankung behandelt werden?

Neben der ärztlichen und medizinischen Betreuung ist die Begleitung eines Therapeuten ein wichtiges Instrument, um sich mit seiner Krankheit auseinandersetzen zu können. Dabei geht es erst mal darum, die Krankheit anzunehmen, um dann vielleicht auch neue Wege zu suchen, sie überwinden zu können. Unbedingt notwendig auch für den medizinischen Erfolg ist, die Krankheit nicht totzuschweigen, sondern darüber zu sprechen.

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Suizid

Das Wort Suizid kommt aus dem Lateinischen (sua manu caedere = sich mit eigener Hand fällen). Die deutsche Verwendung Selbstmord ist daher nicht korrekt übersetzt. Einem Suizid gehen oft schwere Erkrankungen – sei es körperlich oder psychisch - voraus. Die Motive für einen Suizid oder Suizidversuch sind dabei sehr unterschiedlich: Der Ruf nach Hilfe, der Wunsch nach Veränderung einer belastenden oder sogar ausweglosen Lebenssituation, nicht lösbare Konflikte, große Enttäuschungen oder Wut, Manipulation durch andere, Folge einer schweren psychischen Erkrankung wie einer Depression oder Schizophrenie sowie der große Wunsch, Gestorbenen folgen zu können. Dem vollendeten Suizid gehen immer verschiedene Phasen voraus: Das Erwägungsstadium, in dem man gedanklich sich mit der Möglichkeit eines Suizides befasst. Das Ambivalenz-Stadium, in dem man bewusst Hilferufe an die Außenwelt sendet und den Suizid ankündigt. Das Entschluss-Stadium, in dem die Resignation so zugenommen hat, dass man sich einem Ausnahme-Zustand befindet, der die eigene Steuerungsfähigkeit und Distanziertheit stark beeinträchtigt. Erkennbar ist die suizidale Krise auch durch sozialen Rückzug, Einengung der eigenen Werte-Welt und des nicht mehr ein noch aus Wissens.

Kann Suizidgefahr behandelt werden?

In jedem Fall sollte, sofern eine der o.g. Phasen bekannt ist, sofort und umgehend ein Arzt, Psychiater oder Therapeut aufgesucht werden. In einem vertrauensvollen Gespräch gibt es sicher Möglichkeiten, die eigene Ausweglosigkeit und Sinnlosigkeit anzusprechen und einen Weg daraus zu finden. Das eigene Leben ist immer wertvoll, egal, in welcher Krise man persönlich steckt. Alleine die Möglichkeit, mit einem Dritten zu sprechen, gibt oft Klarheit und Erkenntnis.

Vorbeugung

Lebensziele entdecken, Klarheit finden und leben

Selbsterkenntnis : wo stehe ich zur Zeit, wo will ich hin, was sind meine wirklichen Wünsche und Vorstellungen, wie kann ich das realisieren?

Selbstkritik: habe ich wirklich immer alles getan, um meine Ziele zu verwirklichen; wenn nicht, was blockiert mich oder was hält mich davon ab, es zu tun?

Konsequenz: lernen Nein zu sagen, gesunden Egoismus zeigen, es nicht allen recht machen müssen oder wollen. Einfach mal das tun, was man selber will und nicht das, was andere wollen.

Flexibilität: nicht immer ist es möglich, seinen Wunsch zu erfüllen. Dann ist flexibles Denken und Handeln angesagt. Aber nicht mit dem Gefühl, dass man auf etwas verzichten muss. Sondern mit dem Gefühl, dass es gerade so ist, wie es ist und nichts für ewig anhält. Oft ist es im Nachhinein betrachtet klar, warum manche Dinge nicht funktionieren. Vielleicht wurde man von oben beschützt? Nichts ist zufällig.

Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will. (Albert Schweitzer)

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Authentisches Leben führen

Sie kennen es alle: Jahrelang führen wir ein Leben, welches aufgrund von äußeren Umständen bestimmt ist. Irgendwann schleicht sich ein Unwohlsein bzw. eine Unzufriedenheit ein. Dies muss jedoch nicht immer so bleiben. Mit einem guten Therapeuten kann man nicht nur seine Situation klären, sondern vor allem auch neue Ziele stecken. Dazu gehört, dass man das eigene Leben führt und sich wohl fühlt mit dem, was man ist und was man hat.

Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum. (unbekannter Autor)



Wie kann ein Therapeut unterstützen?

Ein offenes Ohr und ein offenes Herz helfen dem Suchenden, eine eigene Ist-Analyse zu erarbeiten um dann den persönlich geeigneten Weg zu finden. Der Weg ist sehr unterschiedlich und ist auch nur gangbar, wenn er selber erarbeitet und ausprobiert wurde. Ein Therapeut kann dies durch geeignete Fragen oder aber auch nur durchs Zuhören unterstützen und somit eine indirekte Hilfestellung geben. Lösungen, die aus dem Herzen kommen sind immer gute und machbare Lösungen.

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Paartherapie

Eine Partnerschaft verläuft nie gleichbleibend gut oder schlecht. Es gibt – wie in allen Beziehungen – Höhen und Tiefen. Das ist der normale Verlauf. Erst wenn eine Partnerschaft anfängt anstrengend, langweilig oder gar verletzend zu werden, sollte ein neutraler Dritter hinzu gezogen werden.

Wie kann ein Therapeut unterstützen?

Gerade in der Partnerschaft ist Nähe und Vertrauen der Stützpfeiler einer jeden Beziehung. Oft wird „Unmögliches“ verlangt, welches der Partner vermeintlich nicht bereit ist, zu geben. Hier kann in der Paartherapie Raum geschaffen werden, zu sprechen über Alltagsdinge, über Belangloses und über sehr intimes Wichtiges. Ein Therapeut leitet die Therapie und achtet darauf, dass die Paare sich in ihrer Einzigartigkeit gegenseitig tolerieren. Er achtet auch darauf, dass beide Partner den jeweils anderen ausreden lassen. Das Ziel einer Paartherapie sollte ein gemeinsames Erarbeiten von Lösungen sein. Diese Lösungen sollten von beiden Ehepartnern von Herzen gelebt und auch getragen werden. Denn es ist von jedem Menschen der tiefe Wunsch, geliebt und anerkannt zu werden, Vertrauen und Liebe zu geben und dies auch zu empfangen.